Kinesiologie


Kinesiologie ist die Lehre von der inneren und äußeren Bewegung des Menschen.

Sie verbindet altes Wissen aus der chinesischen Medizin mit neuen Erkenntnissen westlicher Forschung.


Handwerkszeug der Kinesiologie ist ein Muskeltest, der die Möglichkeit bieten soll mit dem Körper zu kommunizieren.

 

Körperliche und emotionale Zustände beeinflussen die Muskulatur.

Das hat jeder schon einmal erlebt:

Eine schlechte Nachricht lässt einem die Knie weich werden. 

Eine gute Neuigkeit gibt einem das Gefühl, man könnte Bäume ausreißen.

 

Ziel der Kinesiologie ist die Gesunderhaltung und Gesundung, das Ausgleichen von Ungleichgewichten, Stressreduktion und das Erkennen von Blockaden und Chancen.

 

Die einzelnen Methoden sind dabei sehr unterschiedlich.

Es gibt sehr körperbezogene Techniken, bei denen mit Akupunkturpunkten, Reflexzonen oder Bewegungen gearbeitet wird, beispielsweise das Touch for Health.

Andere Methoden wie z.B. die Psychokinesiologie, beziehen eher Emotionen und psychische Komponenten mit ein.

Die Edukinestetik befasst sich mit Gehirnintegration und enthält Bewegungs- und Energieübungen, die das Lernen erleichtern sollen.

 

Allen kinesiologischen Methoden gemeinsam, ist das Arbeiten mit einem  Muskeltest als Feedbacksystem des Körpers, der damit zeigen soll was ihm gut täte oder was ihm schadet und ihn blockiert.

 

Der Muskeltest ist kein objektives Verfahren.

Er kann wertvolle Hinweise liefern, Diagnosen werden damit nicht gestellt.

Kinesiologie allgemein, sowie die verschiedenen kinesiologischen Methoden sind keine allgemein wissenschaftliche Verfahren, haben sich aber durch zahlreiche Anwendererfahrungen in der Praxis bewährt.

Nähere Informationen zu Kinesiologie finden sie auch unter http://www.dgak.de/eip/pages/kinesiologie.php