Ganzheitliche Lernförderung mit dem MoWela-Konzept:                                      Kindern und Eltern helfen

Bei einem ausführlichen Gespräch schildern Sie mir die Probleme und Schwierigkeiten.Dies geschieht ohne Beisein des Kindes. Ich möchte nicht, dass vor dem Kind über Probleme und negative Dinge berichtet wird. Außerdem würde seine Aufmerksamkeit und Geduld meist überstrapaziert.

Es wird eine Anamnese erhoben, in der u.a. Ernährung, Freizeitverhalten, Familienkonstellationen und Stressfaktoren

berücksichtigt werden.

 

Danach kommt das Kind zu mir, je nach Alter alleine oder in Begleitung, und wir suchen mit Hilfe kinesiologischer Testverfahren, nach möglichen Ursachen, Blockaden und Lösungen.

 

Es wird ein genau auf die individuellen Bedürfnisse abgestimmter Behandlungsplan erstellt.

Dieser kann u.a. Bewegungs- und Energieübungen zur Verbesserung der Lernfähigkeit und zur Verknüpfung der einzelnen Gehirnbereiche, Entspannungs- bzw. Stressreduktionstechniken und ein Selbstwerttraining enthalten.

 

Unter Umständen kann es auch angebracht sein, das Kind zunächst körperlich zu unterstützen und sein Meridiansystem zu festigen.

Bei Bedarf werden zusätzlich unterstützende spagyrische Mittel eingesetzt.

 

Ein kleines Trainingsprogramm, als eine Art Hausaufgabe, vertieft und festigt die Behandlung.

Aber keine Angst, meistens müssen nur 3 x 5-10Minuten täglich dafür aufgewendet werden und das ist zu schaffen.

Die erlernten Techniken und Übungen können leicht zu Hause oder in der Schule als Selbsthilfe angewendet werden.

 

Auch Sie als Eltern können in die Behandlung mit einbezogen werden.

Oft fokussiert sich alles nur noch auf die Schule und die Noten und Sie machen sich selbst Sorgen, Druck und Stress.

Ich möchte Ihr Augenmerk auch wieder auf die positiven Seiten Ihres Kindes lenken, auf seine besonderen Fähigkeiten, Potentiale und liebenswerte Charakterzüge.

Sie können eigenen Stress abbauen lernen, mehr Gelassenheit und Ruhe entwickeln.

Dies wirkt sich oft auf die ganze Familie positiv aus. Der Druck lässt nach, alles wird wieder entspannter.

Manchmal wird dadurch sogar eine Arbeit mit dem Kind schon überflüssig.

 

Der Abstand zwischen 2 Terminen liegt meistens bei 4-6 Wochen, in denen zu Hause "trainiert" wird.

 

Die Anzahl der benötigten Termine ist individuell sehr unterschiedlich und liegt erfahrungsgemäß zwischen 3 und 10. Sie ist auch abhängig davon, wie gut Sie und Ihr Kind mitarbeiten. Die Bereitschaft selbst etwas zu tun und die Übungen auch anzuwenden sind ein essentieller Bestandteil der Behandlung.

 

Sie können jeweils von Termin zu Termin entscheiden, ob sie weitermachen möchten, spätestens nach 3 Terminen sollte sich zumindest eine positive Tendenz abzeichnen. Ansonsten überlegen wir gemeinsam, ob eine andere Methode sinnvoller ist.

 

Bei der ganzheitlichen Lernförderung geht es nicht um die Aufarbeitung von Fachwissen, sondern um eine allgemeine Unterstützung der Lern- und Konzentrationsfähigkeit und um eine positive innere Einstellung zum Lernen.