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Heuschnupfenbehandlung beginnt im Herbst

Die Haselnüsse haben schon ihre Blütenknospen für das nächste Jahr ausgebildet.

Auch alle die von Heuschnupfen geplagt  werden sollten jetzt Vorsorge für das Frühjahr treffen.

Herbst und Winter ist günstigste Zeit, um sich für die kommende Pollensaison zu wappnen. 

 

Jetzt, da der Körper nicht durch Symptome und Allergene belastet ist, kann das Immunsystem gestärkt und umgestimmt werden.

 

Und da gleichzeitig auch wieder die Erkältungszeit beginnt ist eine Abwehrstärkung doppelt sinnvoll.

 

Die Pollensaison beginnt mittlerweile immer früher.

Besonders diejenigen, die allergisch auf Frühblüher reagieren, sollten möglichst bald beginnen.

Schon Ende Dezember können die ersten Pollen wieder fliegen.

 

 

Um jetzt das Immunsystem auf die kommende Heuschnupfensaison vorzubereiten bieten sich unterschiedliche Maßnahmen an.

 

Schulmedizinisch kann ggf. eine Hyposensibilisierung (auch spezifische Immuntherapie oder Desensibilisierung genannt) durchgeführt werden. Der Körper soll, meist durch Injektionen, an das Allergen gewöhnt werden. Die Häufigkeit der Behandlungen, Nebenwirkungen, Dauer und Erfolg der Therapie sind individuell unterschiedlich und abhängig von der jeweiligen Art und Anzahl der Allergieauslöser. In der Heuschnupfenzeit werden Symptome meist mit Antihistaminika behandelt.  Im Durchschnitt dauert eine Desensibilisierung 3Jahre.

 

Die komplementäre Medizin setzt eher auf eine allgemeine Stärkung und Stabilisierung des bei einer Allergie unangemessen und überschießend reagierenden Immunsystems.

Ziel einer ganzheitlichen Behandlung ist der Mensch insgesamt und nicht nur die Allergie und ihre Symptome.

Der Körper soll wieder in ein Gleichgewicht gebracht und Selbstheilungskräfte angeregt werden, was sich auf alle Bereiche positiv auswirken kann.

 

In meiner Praxis arbeite ich mit unterschiedliche Verfahren wie speziellen Ausleitungs- und Darmkuren, Akupunktur, Kinesiologie und/oder naturheilkundlichen Medikamenten wie z.B. Spagyrik oder Homöopathie

Auch Geist und Seele werden mit einbezogen, Belastungen, psychische Faktoren, Lebensgewohnheiten und Ernährung finden ebenfalls Beachtung. Stressabbau- und Entspannungstechniken können ebenso zum Behandlungskonzept gehören, wie Klopftechniken oder Psychokinesiologie.

Welche Einzelmethoden oder Kombinationen gewählt werden ist individuell unterschiedlich und wird immer auf den Einzelfall abgestimmt.

Während der Heuschnupfenzeit können Symptome mit Spagyrik, Homöopathie oder Akupunktur gelindert werden.

Eine Behandlung kann 1 oder mehrere Jahre dauern.

 

Sowohl mit schulmedizinschen als auch mit naturheilkundlichen Therapien können gute Erfolge erzielt werden.

Beide Behandlungskonzepte erfordern meistens Geduld und Ausdauer. Medikamente müssen ggf. über Monate regelmäßig  genommen werden. Im ersten Jahr verschwinden die Symptome nur selten ganz, treten aber u.U. nicht mehr so heftig auf. Bis zur völligen Ausheilung kann es mehrere Jahre dauern.

Weder Schulmediziner noch Heilpraktiker können eine Erfolgsgarantie geben.

Leider schlägt die Behandlung nicht bei jedem Patienten an.

 

Als Heilpraktikerin liegt mir natürlich die ganzheitliche, naturheilkundliche Vorgehensweise näher. Sie hat nur äußerst selten negative, stattdessen öfter positive Nebenwirkungen auf das ganze Körpersystem. Aus meiner Sicht ist es immer einen Versuch wert. 

Ich informiere und berate Sie gerne über die verschiedenen Möglichkeiten.

Rufen Sie mich an und vereinbaren Sie ein kostenfreien und unverbindlichen Beratungstermin.

 

Für alle die erst einmal ohne Hilfe aktiv werden möchten gibt es hier noch ein paar Selbsthilfe-Tipps zur Immunstärkung.